Ich bin ein ziemlich neugieriger Mensch. Bei guten Freundinnen blicke ich immer in die Tasche oder frage direkt, was sie so dabei haben. Interessiert mich einfach! Bei Fremden male ich mir immer aus, was sie eingesteckt haben. Eine Dose Bier, Pfefferspray, die Kronen Zeitung, ein Buch von Paulo Coelho, Schokolade,… Der Tascheinhalt sagt nämlich doch etwas über die Person aus, findet ihr nicht?

Deswegen dachte ich mir, ich zeige euch sieben Dinge, ohne die ich das Haus quasi nie verlasse, außer um Zeitung holen zu gehen oder irgendwas Ähnliches. Sachen wie Schlüssel, Geldbörse und Co. habe ich jetzt mal weggelassen, weil no na net. So viel kreative Freiheit habe ich mir erlaubt. Here we go:

7-sachen

 

1. Eine Glasflasche Wasser

Ich habe tendenziell oft Kopfweh, deswegen habe ich immer Wasser dabei. Um die Umwelt zu schonen, habe ich mich für eine Glasflasche entschieden. Die kriegt man in so ziemlich jedem hippen Laden oder man macht es so wie ich und nimmt sich eine Mineralwasserflasche der kroatischen Marke Jana – ein Andenken aus Opatija.  Ich mache meistens noch frische Minze, eine Gurke oder einen Spritzer Zitrone rein.

2. Meine To Do-Liste

Wenn man viel Stress hat, kann ich jedem nur den Tipp geben, dass er eine To Do-Liste führt. So vergesst ihr garantiert nichts. Das Gefühl des Abhakens ist ein Mysterium für sich. Ich fühle mich mit jeder erfüllten Aufgabe wie ein neuer Mensch. Dieses tolle Modell habe ich von meiner lieben Freundin Melisa.

3. Cliff Bar

Nein, das ist jetzt keine Produktplatzierung. Ich habe die Riegel von Cliff Bar vor ein paar Wochen bei Merkur entdeckt. Ja, er ist unglaublich teuer. Aber wenn ihr wie ich oft von einem Termin zum nächsten hetzt und keine Zeit für ein anständiges Essen habt, kommt dieser Snack wie gerufen. Macht garantiert gute zwei Stunden satt – ich bin übrigens niemand, der sich nur von Salat ernährt.

4. Meine Yashica T4

Ach, meine geliebte Yashica, meine analoge Lieblingskamera. Leicht, robust, cool – ich habe sie immer dabei, weil spontan die besten Fotos entstehen. Sie ist mein treuer Gefährte, vor allem auf Reisen geht es nicht ohne.

5. Ein Buch

Ich habe ja kürzlich schon erzählt, dass ich jeden Monat ein Buch lesen möchte. Das klingt vielleicht nach wenig, aber bei den 1000 Dingen, die ich immer mache und bei meinem Medienkonsum geht sich mehr derzeit einfach nicht aus. Im Moment lese ich „Geschenkt“ von Daniel Glattauer, einem österreichischen Autor, der für den Standard geschrieben hat. Tolles, einfaches Buch. I like!

6. Hygiene-Spray

Last but not least: Handdesinfektionsmittel. Dieses hier ist von Dr. Bronner’s Magic, riecht nach Lavendel und ist Fair Trade zertifiziert. Ich habe es im Arnold’s in der Siebensterngasse ergattert. Eigentlich nutze ich immer das medizinische Desinfektionsmittel, aber das trocknet die Haut so aus. Ich versuche es jetzt mit der milderen Variante.

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